Helgoland

Deutschlands einzige Hochseeinsel.

Sehr bequem erreicht man die Insel mit dem modernen Katamaran „Halunder Jet“ z. B. von Cuxhaven aus. Das erspart das unangenehme Umsteigen auf See vor Helgoland  in die schaukelnden Börteboote. Oder natürlich mit einem Flieger.

Ich rate  min. 2 Tage auf der Insel zu verbringen, die Tagestouren zum zollfreien Einkauf lohnen nicht wirklich. Man bleibt nur ca. 4 Stunden und billiger ist es nicht wirklich. Außer Zigaretten.

Helgoland gliedert sich in Unterland, Mittelland, Oberland und die vorgelagerte Nebeninsel Düne.

Im Unterland befinden sich die meisten Hotels, Restaurants, Geschäfte, die berühmten bunten Krabbenbuden und der Hafen. Im Mittelland haben hauptsächlich die Insulaner ihre Häuser und teils sehr abenteuerlich  an der Steilküste gelegene Schrebergärten. Es gibt nur wenige Pensionen und kleine Läden.

Das Oberland hat keine Bebauung, ein Wanderweg führt an der Steilküste, teilweise über 60 Meter tief, entlang. Man hat einen herrlichen Blick aufs Meer und die Felsen mit tausenden Seevögeln. Hauptsächlich Lummen und Basstölpel.  Außerdem ist von hier aus der Blick auf die Lange Anna, Vogelfelsen und Wahrzeichen von Helgoland am schönsten. Herauf kommt man bequem mit einem Fahrstuhl wenn man die lange und steile Treppe scheut.

Zur Düne geht es mit einem kleinen Fährboot, sie ist praktisch nur ein großer Sandhaufen mit einigen Ferienütten, einem Camping bzw. Zeltplatz und dem Inselflugplatz. Nicht zuletzt kann man hier fast ständig eine Kolonie Kegelrobben und Seehunde beobachten. Bitte unbedingt die Warn.-und Hinweisschilder beachten.

 

Basstölpel, sie lassen Menschen sehr nahe herankommen.

 

Seehund auf der Düne.

 

Hummerbuden. Heute kleine Läden und Galerien.

 

Felsansicht vom Oberland aus.

 

Die Lange Anna.

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